Paralans Kinderunveröffentlicht Auf dem Eisplaneten Paralan sind Kinder verschwunden. Die junge Galakti-Pol Beamtin Vera und der einheimische Ermittler Joloran müssen sich zusammenraufen, um den Fall zu lösen.
KlappentextAuf Paralan herrschen fast überall rund ums Jahr Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Die Einheimischen sind perfekt an die Schneewüsten, Blizzards und Permafrostböden angepasst. Doch seit einiger Zeit gibt es hier eine für Paralaner primitive Spezies: Menschen. Wegen der ungastlichen Natur, leben die Menschen in isolierten Tunneln unter dem Eis. Kontakte zwischen den Spezies gibt es kaum. Nun bekommt Vera Staven die Chance dies zu ändern. Da sie die einzige weibliche Galakti-Pol der terranischen Abteilung ist, wird sie damit beauftragt, den paralanischen Kollegen bei einem Fall zu helfen. Es sind fünfzehn paralanische Mädchen aus ihren Nestern entführt worden. Der Ermittler Joloran kann die einzige Spur nicht verfolgen, weil sich der Leiter des Genlabors weigert mit Paralanern zu reden. Erst als Vera Staven mit Dr. Eismann, der Stellvertreterin des Laborleiters spricht, erhält Joloran die Informationen. Er ist wütend über die erzwungene Zusammenarbeit, hält er Menschen doch für eingebildet, unzivilisiert und egoistisch. Auch Vera fühlt sich nicht wohl, da sie damit gerechnet hatte, dass ihr neuer Vorgesetzter, wie bei den Paralanern üblich, eine Frau sein würde. Außerdem glaubt sie das bei den Menschen weit verbreitete Vorurteil, Paralaner seien dumm und primitiv. Viel Zeit haben die ungleichen Partner nicht, um sich zusammenzuraufen, denn je länger die Suche dauert, desto geringer wird die Hoffnung, die Kinder noch lebend zu finden. |




